Jemand über uns

Dieses nette Gedicht haben wir von einer 61 jährigen Fahrschülerin bekommen:

Die Fahrschule

Noch nie in meinem Leben habe ich einen Führerschein besessen -
so wurde ich 61 Jahre alt und Rentnerin indessen.
Man hat mich agitiert, überzeugt und aufgeklärt,
dass es viel besser ist, wenn man selbst Auto fährt.

Ich akzeptierte die Herausfordung im Ergebnis dann
und meldete mich bei der Fahrschule an.
Nachdem ich die Kondition vieler Schulen tat testen,
blieb ich hängen bei City-Fun-Schule, für mich: der Besten!

Nach den üblichen Formalitäten in diesem Bereich,
begann der theoretische Unterricht auch sogleich.
Es wurde gelehrt, erklärt, demonstriert,
erfragt und dergleichen mehr -
kurz: alles veranschaulicht über den Straßen-Verkehr.

Doch kaum waren zwei Theoriestunden vergangen,
wurde mit der Praxis, dem Autofahren, angefangen.
Es gab einen Termin und Erwin Lilja stand pünktlich vor der Tür.

Er sagt nur kurz:
"Nehmen Sie Platz auf dem Fahrersitz hier!"

Ich kann es kaum schildern, wie mein Befinden war in dem Moment -
das kann nur der verstehen, der ähnliches Erleben selber kennt:
Mein Herz war gerutscht in die Hose, es zitterten die Knie:
ich sollte Autofahren und wußte doch noch gar nicht "wie?"

Der ganz große Schreck war aber schnell wieder behoben
und heut' muß ich meinen Fahrlehrer Erwin sehr loben:
Er hat mir ganz ruhig und freundlich erklärt,
was ich machen muß, damit das Auto auch fährt,
wo die Bremse ist, wo das Gas, der Lenker, das Licht,
wo ich den Motor starte, wo ich blinken muß und wo nicht.

Und dann ging es los mit dem Auto auf die Ausbildungs-Tour:
Der Pegel stieg wieder an - von Clevernis keine Spur und ich dachte nur:
"Welcher Geist auf dieser Erden hat dich lassen zum Fahrschüler werden?"

Oh Angst, oh Schreck, oh Graus, oh Pein -
musste das denn wirklich noch sein?
Diese Gedanken währten wirklich nur ganz kurze Zeit -
ich habe meinen Entschluß nie wieder bereut.

Das Fahren machte, allmählich steigernd, immer mehr Spaß -
es klappte immer besser mit Lenken, Bremsen, Blinken und dem Gas.
Man mußte schon lernen, um sicher zu sein und alles richtig zu machen -
ohne zu lernen kann man auch vieles andere nicht schaffen.

Wissen muß man: Beim STOP-Schild dürfen sich die Räder nicht mehr dreh'n,
und dass man nach hinten schauen muss, will man auf die Bremse geh'n.
Dass man bei GRÜN zügig fahren muss, bei ROT bleibt stehen
und die Fußgänger man auf den Überwegen nicht darf übersehen,
dass Omis und Opis und die Kinderlein auf der Straße gefährdet können sein,
dass Vorsicht und Rücksicht gegen jedermann
das A und O immer nur sein kann;
dass Schnaps und Rauschgift sind der Straße große Last
und solche Genießer nicht fahren dürfen - sie müssen in den Knast!

Es gäbe ja noch viel, viel mehr zu berichten - doch ich möchte aufhören nun zu dichten.
Klar ist, dass man auch mit Führerschein niemals soll wollen der Größte sein -
wer glaubte, die Fahrerlaubnis verleihe ihm Können und Kraft, hat oft die nächste Kurve nicht geschafft.
Unfälle vermeiden - ihr Verhüter sein, Menschenleben erhalten - sollen Zielstellung sein!

Die City-Fun-Fahrschule, sie hat mich gelehrt,
wie man richtig auf unseren Starßen fährt.
Dank der City-Fun-Fahrschule! Mir hat sie gefallen.
Ich werde sie empfehlen, es weitersagen allen!

Es grüßt ganz herzlich auf diese Art Helga Fiddecke
und "Allzeit g u t e Fahrt!!!


 
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